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CLOUD-CONNECTED: rekordbox jetzt auch mit Cloud-basierter Library-Verwaltung – Einfache Synchronisation von mehreren Geräten – weltweit.

In diesen Tagen befolgt natürlich auch Pioneer DJ alle Bestimmungen, um Sozialkontakte zu minimieren. Wir freuen uns, wie vermutlich alle anderen Mitglieder der Musik-Community, schon jetzt auf die Zeiten, wenn man sich wieder auf den Dancefloors zusammenfinden kann. Um die Zeit, die wir jetzt alle am besten Zuhause verbringen, optimal für Vorbereitungen, zum Üben und zum Performen nutzen zu können, stellt Pioneer DJ rekordbox Version 6.0 vor. Die aktualisierte DJ-Anwendung bringt eine Vielzahl an wichtigen neuen Funktionen mit und erlaubt es jetzt, die gesamte Musik-Library – auch auf verschiedenen Geräten - über die Cloud-Lösung Dropbox *1 zu synchronisieren.

Neuheiten in rekordbox  6.0

Die Art und Weise, wie wir Musik genießen, hat sich weiterentwickelt. Computer, Smartphones und Tablets sind die wichtigsten Geräte geworden, um unsere Lieblings-Musik zu genießen und neuer Genres zu entdecken. Auch die Bedürfnisse von DJs haben sich geändert. Deshalb hat Pioneer DJ rekordbox komplett neu entwickelt, um eine zentrale Musikverwaltung zu bieten, die Tracks in der Cloud speichert, die man jederzeit von mehreren Geräte aus abspielen kann. Drei neue Abonnements (Free, Core und Creative) - einschließlich eines kostenlosen Angebots - bieten verschiedene Funktionsumfänge. So findet jeder das Paket, das den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht.

Erstmalig können Nutzer des Export-Modus Sets in einer fortschrittlichen virtuellen DJing-Umgebung vorbereiten und dabei auch den – jetzt kostenlosen*2 – Performance-Modus einsetzen. Wer sich für das Creative-Abo für rekordbox entscheidet, bekommt von überall Zugriff auf die aktuellste Version seiner Library. Man kann damit Playlisten, Tracks und Metadaten wie Cue-Punkte bequem auf dem Studio-Rechner vorbereiten und dann auf den Laptop für Unterwegs transferieren. Der Transfer von Playlisten und Tracks ist auch von und zu einem iPhone möglich. Wer gerne unterwegs neue Ideen ausprobiert und mit verschiedenen Hot Cues für einen Track experimentiert, kann das Ergebnis direkt vom iPhone in die Library einspielen, sodass die Änderungen für alle anderen Geräte bereitstehen. Und falls ein Computer verloren geht oder beschädigt werden sollte, bleiben aktuelle Musik und Metadaten sicher in der DJ-Bibliothek in der Cloud gespeichert.

Wer seine Sets mit den aktuellsten Sounds auffrischen möchte, wird es schätzen, dass rekordbox for Mac/Windows (Ver. 6.0) jetzt mit Inflyte, der globalen Musik-Promo-Plattform, zusammenarbeitet. Tracks im eigenen Inflyte Promo-Locker lassen sich einfach durchsuchen und wenn Dropbox aktiviert, kann rekordbox Promos sogar automatisch importieren.

Das neue rekordbox for iOS (Ver. 3.0) enthält einige neue Funktionen, mit denen sich Performances noch reibungsloser vorbereiten lassen. Zudem werden jetzt noch mehr Datei-Typen unterstützt (siehe Key-Features).

rekordbox ist in drei unterschiedlichen Abonnements verfügbar.

rekordbox Abonnements
Mit der Veröffentlichung von rekordbox Ver. 6.0 stellt Pioneer DJ ein neues Abo-Modell vor, denn ab sofort kann jeder Anwender sein Wunsch-Monats-Abo einfach auswählen. Man schaut, welches Abo am besten die eigenen Bedürfnisse beim DJing erfüllt und bekommt Zugang zu echten Profi-Features. Zudem kann man jederzeit zwischen Abos wechseln, um z.B. Funktionen auszuprobieren, die in einem höheren Abo enthalten sind, wie Cloud-Library-Sync.

Einführungsangebote
Alle rekordbox 6.0 Abonnements können für 30 Tage kostenlos ausprobiert werden. Dieses Angebot steht jedem offen, auch Anwendern, die schon eine kostenlose Testversion einer vorherigen rekordbox-Version genutzt haben.

Zusätzlich zu den Testangeboten gibt es bis zum 13. Juli 2020 besondere Einführungsangebote: Jeder, der innerhalb dieser drei Monate ein Abo abschließt, zahlt auch danach nur diesen Einführungspreis für sein Abo.

*1 Ein Dropbox-Benutzerkonto ist erforderlich. Im kostenlosen Dropbox-Basic-Abo sind 2 GB Speicherplatz enthalten. Der Speicherplatz im Dropbox-Basc-Account kann durch bestimmte Aktionen oder den Kauf eines entsprechenden Abonnements erweitert werden (ab 31. März 2020).
*2 Der Performance-Modus ist kostenlos, wenn er über PC/Mac oder eine Hardware mit Unlock gesteuert wird. Natürlich steht er ebenfalls im Core- und Creative-Abo zur Verfügung.

Wichtig:
  • rekordbox für Mac/Windows (Ver. 6.0) kann nicht mit einem Lizenzschlüssel für Version 5 aktiviert werden.
  • Abonnementspläne, die mit Ver. 5 (oder früher) verwendet werden, können nicht unter Ver. 6.0 genutzt werden. Dafür ist ein Abonnement für Ver. 6.0 erforderlich.

Gemeinsame Key-Features in rekordbox for Mac/Windows (Ver. 6.0) und rekordbox for iOS (Ver. 3.0)

  1. Cloud-basierte Library-Synchronisation
    Wenn man sein Dropbox-Konto mit rekordbox verknüpft, kann man als User des Creative-Abos Teile oder die gesamte Musik-Library in die Cloud hochladen. Meldet man sich auf einem anderen Gerät in das rekordbox-Konto an, stehen auch damit alle Tracks, Playlisten, Hot Cues perfekt synchronisiert zur Verfügung. Mithilfe dieser Funktion lassen sich zudem einfach Backups einer Library erstellen oder ein Computer im Studio mit einem Laptop oder einem iOS-Gerät synchronisieren. Playlisten, Tracks und Metadaten wie Cue-Punkte können so auch auf dem iPhone vorbereitet werden.
  2. Mobile Library-Synchronisation mit dem iPhone
    Auch ohne Abo kann man Musik vom Computer direkt auf ein iPhone übertragen, indem beide Geräte an dasselbe Netzwerk angeschlossen werden. Alle Metadaten wie Cue-Punkte und Playlisten, die man auf dem Smartphone bearbeitet, werden nahtlos mit der Library auf dem Computer synchronisiert, solange beide Geräte wieder mit einem Netzwerk verbunden sind.

Key-Features rekordbox for Mac/Windows (Ver. 6.0)

  1. Unterstützt jetzt auch Inflyte
    Nutzer des digitalen Promo-Services von Inflyte können für alle Tracks im Inflyte-Promo-Locker einfach direkt in rekordbox auswählen, welche davon in die eigene Library importiert werden sollen. Noch schneller geht es, wenn man die automatische Synchronisierung einschaltet. Dann werden alle neuen Dateien im Promo-Locker sofort in die rekordbox-Library importiert, sobald man online geht.
  2. Verwaltung von verschiedenen Musikquellen – zentral an einem Ort
    Mit rekordbox Ver. 6.0 verwaltet man seine komplette Musik komfortabel an einem Ort. Neben den Dateien auf der Festplatte, in der Cloud und in einem Inflyte Promo-Locker kann man auch auf Tracks von Streaming-Diensten wie Beatport LINK und SoundCloud Go+ zugreifen. Alle Dateien werden von rekordbox analysiert, so dass man Wellenformen anzeigen, Hot Cues erstellen und Tracks markieren kann – ganz gleich, woher die Tracks auch stammen. Noch besser: Ab dem Frühjahr wird rekordbox durch ein Update auch den beliebten DJ-Streaming-Dienst Beatsource LINK (von Beatport und DJcity) unterstützen.
  3. 3-Band-Wellenform für optimale Darstellung der Frequenzen
    Dank der Wellenform-Darstellung kann man den Sound eines Tracks einschätzen, ohne ihn  anzuhören. Die 3-Band-Wellenformanzeige nutzt verschiedene Farben, um den Pegel jedes Frequenzbandes anzuzeigen. Je nach gewählter Ansicht werden die drei Frequenzbänder entweder in einer Ansicht (komplette Wellenform) oder gestaffelt (vergrößerte Wellenform) dargestellt. Damit erkennt man die Frequenzzusammensetzung eines Tracks schon auf den ersten Blick.

    • Blau = Bässe
    • Orange = Mitten
    • Weiß = Höhen
  4. Light-Modus sorgt für bessere Sichtbarkeit beim Outdoor-Einsatz
    Wenn die Sonne auf den Bildschirm scheint, kann man in den Oberflächen (Skin)-Einstellungen den Light-Modus aktivieren, der für eine klarere Sicht auf alle Informationen in rekordbox sorgt. Ganz gleich, ob man auf einem Festival, einer Poolparty oder bei einem anderen Outdoor-Event spielt, dank des speziell entworfenen weißen Hintergrunds und der kontrastreichen Benutzeroberfläche wird das Durchsuchen der Titel zum Kinderspiel.
  5. Auto-Relocate findet automatisch fehlende Tracks
    Dank Auto-Relocate „verliert man nie wieder einen Track“. Fehlt der nächste Track, weil man ihn verschoben hat, durchsucht rekordbox alle Orte innerhalb eines bestimmten, vom User gewählten Ordners (z.B. dem Pioneer-DJ-Ordner), bis der Track gefunden ist. Der Speicherpfad wird automatisch korrigiert und der Track kann vom neuen Speicherort aus abgespielt werden.
  6. Ableton-Link-Unterstützung für die Synchronisierung mit verschiedenen Anwendungen und Hardware
    Das Tempo des Master-rekordbox-Decks kann mit anderen Anwendungen auf demselben Gerät, mit Apps auf externen Geräten und mit Hardware, die mit der Ableton Link kompatibel ist, einfach synchronisiert werden. Perfekt, wenn man gemeinsam mit DJs performt, die mit anderen Performance-Anwendungen arbeiten. Auch Sampler und Instrumente laufen damit synchron zu den eigenen Tracks. Natürlich kann darüber Musik auch zu VJ- und LJ-Software, die Ableton Link unterstützt, synchronisiert werden.

Key-Features von rekordbox for iOS (Ver. 3.0)

  1. Mobile Synchronisierung der Library
    In der neuen Version kann die Library mit dem iPhone synchronisiert werden, wenn sich dieses im selben Netzwerk befindet, wie der Computer mit der Library. Man kann die komplette Library herunterladen oder nur bestimmte Playlisten und Tracks auswählen. Alle, am iPhone vorgenommenen Änderungen an Playlisten oder Tracks, werden nach Abschluss der Synchronisierung über Wi-Fi angezeigt.
  2. Unterstützt den direkten Anschluss von CDJs und XDJs
    Tracks finden, begutachten und vorbereiten und direkt von einem Smartphone über bestimmte CDJs und XDJs wiedergeben, wann immer einen die Inspiration küsst, das ist jetzt möglich. Dabei ist es nicht notwendig, Dateien auf den Laptop zu importieren oder von dort zu exportieren. Erhält man z.B. kurz vor einem Set (oder sogar während des laufenden Sets) einen heißen neuen Titel, kann die analysierte Datei mit Hot Cues usw. sofort abgespielt werden.
  3. Neue Benutzeroberfläche und Features für reibungslose Vorbereitungen
    Mit der neuen Version von rekordbox genießt man noch reibungslosere Arbeitsabläufe. Pioneer DJ hat das neue Design und die neuen Funktionen entwickelt, um die Vorbereitung von Gigs auch auf einem kleinen Bildschirm zu erleichtern. Alle folgenden Funktionen können mit einer Hand bedient werden:

    • Playlist Box –für intuitive Musikverwaltung
      Mit der Playlist Box weiß man immer, wohin und von wo Tracks verschoben werden. Unten im Bildschirm wird das Ziel angezeigt, wohin die Tracks geschickt werden. Natürlich behält kann man damit auch die Verweise auf die Playlisten und Musik-Librarys immer im Blick.
    • Quick Cue - schnelles Aufrufen und Setzen von Cue-Punkten
      Mit einer Wisch-Bewegung auf der Quick-Cue-Taste nach links setzt man Memory-Cues, eine Bewegung nach rechts setzt Hot Cues. Tipp man die Taste an, kann man Echtzeit-Memory einstellen. Dabei ist es ist nicht notwendig, den Bildschirm zu wechseln.
    • Echtzeit-Speicher –Memory-Cues direkt setzen
      Tippt man auf die Quick-Cue-Taste, wird ein Memory-Cue-Punkt gesetzt. Das funktioniert bei laufendem Track genauso wie im Auto-Beat-Loop. Dabei wird der Stopp-Vorgang der Musik, das Drücken von Cue und Memory gespeichert, ohne dafür den Groove unterbrechen zu müssen.
    • Dual-Control – einfache Vorschau auf den Mix-Verlauf
      Dank Dual-Control kann man einfach prüfen, wie ein Mix in seinem Verlauf klingen könnte. Sobald man das Feature aktiviert, werden alle Funktionen auf beiden Decks gleichzeitig ausgeführt. Laufen beide Tracks synchron, kann man einfach mit Beat-Jump nach vorne springen, die Wellenformen durchstreifen und beide Tracks werden mit denselben Werten bearbeitet. So kann man hören, wie der Mix sich entwickelt, ohne warten zu müssen, bis der Wiedergabepunkt der Tracks erreicht ist.
    • Unabhängige A/B-Decks – einfach jedes Deck vorbereiten
      Wenn beide Decks im Player-Modus angezeigt werden, kann man mit einer Wischbewegung nach links Deck A alleine sehen, eine Wischbewegung nach rechts zeigt Deck B an. Jetzt kann einfach ein neuer Titel ausgewählt oder die Cue- und Grid-Einstellungen für dieses Deck angepasst werden. Mit einer weiteren Wischbewegung kehrt man in die Doppel-Deck-Ansicht zurück.
  4. Mehr Features für echte Export-Modus-Erfahrung
    Die Vorbereitung für einen Gig und das Auflegen mit rekordbox für iOS (Ver. 3.0) fühlt sich ähnlich an wie der aktuelle rekordbox-Export-Modus in Version 6.0. Neben Beat-Jump und manuellem Loop gibt es auch die Möglichkeit, Track- und My-Tag-Informationen zu bearbeiten und passende Tracks, die als nächstes gespielt werden sollen, mit der Matching-Funktion zu finden. Zudem lassen sich weitere Dateitypen abspielen, einschließlich WAV, FLAC und ALAC sowie MP3- und AAC-Dateien.

rekordbox for Mac/Windows (Ver. 6.0) Spezifikationen

Mac macOS Catalina 10.15 (aktualisiert auf die neueste Version)
macOS Mojave 10.14 (aktualisiert auf die neueste Version)
macOS High Sierra 10.13 (aktualisiert auf die neueste Version)
Windows Windows® 10, 8.1 (mit dem letzten Service-Pack)
Prozessor Intel® Prozessor Core™ i9, i7, i5, i3
Arbeitsspeicher 4 GB RAM oder mehr

rekordbox for iOS (ver. 3.0) specifications

iOS iOS 13, 12, 11
Kompatible Modele iPhone 11, iPhone 11 Pro, iPhone 11 Pro Max, iPhone XR, iPhone XS, iPhone XS Max, iPhone X, iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone 7, iPhone 7 Plus, iPhone SE, iPhone 6s, iPhone 6s Plus, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 5s

* Spezifikationen und Preise können sich ändern.